KINDHEIT 4.0 - Elisabeth Koelle-Karmann im Spiegel der Zeit


"Mit dem Begriff der Kindheit kann jeder etwas anfangen. Jeder Mensch, jede Person hat ihre ganz persönliche Kindheit und die Erlebnisse/Erinnerungen daraus immer bei sich."
Oswald Bubel, Vositzender des Vorstandes der Stiftung ME Saar


Mit Elisabeth Koelle-Karmann (1890-1974) und ihrem Kunsstil kam das Alltagsleben von Kindern in die Bildende Kunst. Ob spielende Kinder in Schulhof oder der klassische Frontalunterricht - mit naiv-erzählerischem und bewusst leicht übertriebenem Stil stellte die Künstlerin vorallem Schulszenen Mitte des 20. Jahrhunderts dar.

Der Saarländer Edwin Brutsch hat große Teile des künstlerischen Schaffens von Elisabeth Koelle-Karmann privat für das Saarland zusammengetragen und erhalten. Die Stiftung ME Saar erhielt diese bemerkenswerte Sammlung 2016 mit der Auflage der Pflege und Verwaltung.

Die Stiftung ME Saar hat 12 KünstlerInnen eingeladen, sich zur heutigen Zeit dieser Thematik zu stellen - immer mit dem Blick auf die Kunst Elisabeth Koelle-Karmanns und der Sammlung Brutschs. Die Ausstellung begann am 11.04.2018 mit einer Vernissage bei der Stiftung ME Saar.

Die KünstlerInnen:
Kerstin Leicher, Eva Müller, Anja Hardt, Erika Hönig, Astrid Woll-Herrmann, Thomas Brunner, Udo Steigner, Maike Guenther, Renate Höfer, Inge Faralisch-Schäfer, Hans-Martin Donner, Eva-Maria Kohl.

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In Zusammenarbeit mit

galerie m beck
Am Römermuseum | Am Schwedenhof 4
66424 Homburg-Schwarzenacker